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Und da waren es nur noch zwölf

Ramona Stöckli und Jan Kralitschka beim ersten intimen Gespräch

Ramona Stöckli und Jan Kralitschka beim ersten intimen Gespräch

Auch in der dritten Folge von «Der Bachelor» kann Mona Stöckli zünftig punkten und eine Rose einheimsen. Die Schweizer Fitnesstrainerin hats dem deutschen Junggesellen angetan, wie er selbst gesteht.

Es ist ein einziger Hennenkampf in der RTL-Kuppelsendung «Der Bachelor». Jede Kandidatin gackert über jede. Jede versucht, «Hahn» Jan Kralitschka, 36, für sich zu gewinnen. Eine jedoch gibt sich typisch schweizerisch neutral: Mona Stöckli aus Luzern. Noch nie hat sich die 30-Jährige gross das Maul über ihre Konkurrenz zerrissen. Und genau das scheint den TV-Junggesellen zu beeindrucken. Bereits zu Beginn der Staffel wurde deutlich, dass Mona Jan mit ihrer Art verzauberte. In der Zwischenzeit konnte sie weitere wertvolle Punkte gewinnen.

In der dritten Folge vom Mittwochabend darf Mona mit Jan und drei weiteren Kandidatinnen einen romantischen Tag in der Savanne Südafrikas verbringen. Und für einmal wird der Bachelor kurzzeitig zur Nebensache: Die Frauen haben nur Augen für die Löwenbabys, die sie in einer Aufzucht-Station besuchen. Mona ist gar so entzückt, dass sie mit Tränen kämpft. Beim anschliessenden Zweiergspräch gehts gefühlvoll weiter: Die beiden tauschen sich über verflossene Beziehungen aus, über Trennungsschmerz und formulieren ihre Wünsche an eine neue Partnerschaft. Es knistert spürbar zwischen den zwei. Jan zeigt denn auch begeistert von seiner Verehrerin: «Wenn ich mit Mona spreche, bin ich unglaublich natürlich. Ich hab keine Probleme, alles zu sagen, was sie mich fragen würde. Und ich glaube, deswegen gebe ich auch von mir ein bisschen mehr preis als bei den anderen Frauen.»

Die Rosenübergabe wird zur reinen Formsache, Mona schaffts locker in die nächste Runde. Dennoch bleibt die Schweizerin bescheiden. Sie sei sich überhaupt nicht siegessicher, betont sie. «Einerseits sag ich, das Gespräch war supertoll, es war wieder sehr vertraut - doch, der lässt mich noch 'ne Rune weiter. Und andererseits denk ich mir, Mädel sei dir da nicht so sicher!»

Noch mit neun Kandidatinnen muss sich Mona Stöckli den Bachelor teilen. In der nächsten Sendung scheint es endlich zum ersten Kuss zwischen ihr und Jan zu kommen, wie die Vorschau andeutet. Zudem eskaliert der Zickenkrieg zwischen den Damen. Obs die Luzernerin ein weiteres Mal schafft, sich da rauszuhalten?

Miss Schweiz Kandidatin 2002 - und jetzt beim Bachelor 2013

Ramona Stöckli war Miss Schweiz 2002 Kandidatin

Ramona Stöckli war Miss Schweiz 2002 Kandidatin

Der Frauenschwarm war hin und weg: «Deine Augen haben die Farbe eines Schweizer Bergsees», schwärmte der deutsche «Bachelor» Jan Kralitschka (36) in der ersten Folge der RTL-Kuppelshow von Ramona «Mona» Stöckli (30). Die Luzernerin mit den tiefblauen Augen ist eine von 20 Frauen, die um den Junggesellen buhlen. Und Mona kennt sich mit weiblicher Konkurrenz aus. 2002 schaffte sie es an der Miss-Schweiz-Wahl unter die letzten zwölf, das Krönchen schnappte sich damals Nadine Vinzens (29). Seither hat sich nicht nur die Haarfarbe der eigentlich blonden Schönheit geändert.

Vor fünf Jahren zog die Innerschweizerin der Liebe wegen nach Deutschland. Die Liebe ging, Mona blieb. In Mannheim leitet die Powerfrau ein Fitnessstudio. «Schweizer Männer sind zurückhaltender», sagt sie. «Aber beim Küssen habe ich noch keine Unterschiede festgestellt.» Monas perfekter Mann darf nicht zu perfekt sein. Der Schweizer Bachelor Lorenzo Leutenegger (29) war ihr «zu gestylt, hatte zu wenig Pfeffer im Hintern». Ansonsten darf ihr Traummann machen, was er will, «so lange er mich zum Lachen bringt und glücklich ist». Und Naturfan muss er sein: «Ich bin schliesslich ein Kind aus den Schweizer Bergen», so Mona keck.

RTL Bachelor-Kandidatin Ramona Stöckli kommt aus Luzern

Ramona Stöckli im Bikini sitzend

Ramona Stöckli im Bikini sitzend

RTL startet im Januar eine neue Ausgabe des deutschen "Bachelors". Mit dabei: die Luzernerin Mona Stöckli.

Am 2. Januar 2013 startet RTL in die nächste Staffel des deutschen "Bachelors" - nicht ohne Schweizer Beteiligung. Unter den 20 Kandidatinnen, die das Herz des bisher noch unbekannten Schönlings erobern wollen, befindet sich diesmal auch eine ehemalige Miss-Schweiz-Kandidatin.

Mona Stöckli aus Luzern lebt seit mehr als fünf Jahren im Nachbarland und will in der berüchtigten Datingshow den Mann fürs Leben finden - "auch wenn es naiv klingt", wie die 30-Jährige gegenüber "Schweizer-Illustrierte.ch" zugibt. Die 30-Jährige war der Liebe wegen nach Deutschland gezogen. Doch seit einem Jahr ist sie wieder Single und freut sich daher umso mehr auf den TV-Traumprinzen.

An den stellt Mona allerdings einige Ansprüche: Gross sollte er sein, dunkle Haare und grüne Augen haben. Der Schweizer "Bachelor" Lorenzo Leutenegger gefällt ihr trotz seines südländischen Typs aber schon mal nicht. Ab Januar wird sich zeigen müssen, ob der neue "Bachelor" bei der Miss-Schweiz-Kandidatin von 2002 überhaupt eine Chance hat.